Portrait
Politik
Seit ich 12 bin interessiere ich mich für Politik und habe im Verlaufe der letzten 10 Jahre schon etliche wertvollen Erfahrungen gesammelt, auch wenn es bisher noch nicht für einen Wahlerfolg gereicht hat, so bin ich sicher, die nötigen Qualitäten mitzubringen, die es für ein anspruchsvolle Amt braucht. Hier sehen Sie in Kurzform meinen politischen Werdegang:
1998-2000 Co-Präsident des Kinderparlaments Winterthur (parteilos)
2000-2002 Mitglied des Jugendparlaments Winterthur (parteilos)
2004-2005 Maturitätsarbeit "Ein neues Energiemodel für die Schweiz"
2005 Aufgrund der Erkenntnisse aus der Maturarbeit - Mitbegründung der Jungen Grünen Winterthur
2005-2008 Vorstandsmitglied und Kassier der Jungen Grünen Winterthur (Austritt 2008)
2007-2008 Vorstandsmitglied der Grünen Winterthur (Austritt 2008)
2007-2011 aktives Mitglied im "Forum Jugendsession"
2008-2011 Mitglied der Grünliberalen Winterthur
Beruf
Als Supervisor für Kostenrechnung, Mehrwertsteuer und Fakturierung beschäftige ich mich intensiv mit betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Um diese praktische Arbeit auch noch mit dem nötigen theoretischen Wissen zu untermauern bin ich seit 4 Jahren dabei ein berufsbegleitendes Studium auf Betriebsökonomie zu machen. Ausserdem hatte ich die Möglichkeit im Rahmen meiner militärischen Ausbildung zum Offizier eine umfassende Fühungsausbildung zu machen und diese auch zivil anerkennen zu lassen.
Ich stehe kurz vor dem Abschluss des eidg. dipl. Führugnsfachmanns, sowie des Dipl. Betriebsökonom KA.
Auf diesem Hintergrund ist für mich die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie sehr wichtig, oft kann man diese Dinge sogar gewinnbringend vereinen. Ein gutes Beispiel ist die Initiative "Energie- statt Mehrwertsteuer", bei der sowohl ökologische, wie auch ökonomische Vorteile entstehen. Für diese Intitiative setzte ich mich ein, trotz oder gerade eben weil ich als Supervisor für MWST soviel Arbeit mit der Mehrwerststeuer habe. Es kann mit dieser Initiatve tatsächlich eine erhebliche Reduktion des Verwaltungsaufwandes erzielt werden.
Freizeit
In meiner Freizeit ist mir wichtig, dass ich einen Ausgleich zur computer- und zahlenlastigen Büroarbeit habe und mich viel bewegen kann. Das heisst natürlich vorallem viel Sport machen, doch das ist nur ein Aspekt meiner Freizeitgestaltung, denn so oft ich kann versuche ich in meiner Freizeit auch noch einen ökologischen Mehrwert zu schaffen.
Konkret heisst das:
-Ich tauche, aus Freude und zum Ausgleich, so oft ich kann verbinde ich aber das auch mit einer See- oder Flusssäuberung. Unsere Seen sind leider stärker verschmutz als man von oben sehen oder eranen kann. Daher engagiere ich mich bei der SUAT, den Schweizer Umwelt- und Abfalltauchern.
-Ich fahre oft mit meinem Rennrad, um meine Fitness zu erhalten und um einen ökologischen Mehrwert zu schaffen fahre ich nicht einfach ein wenig in der Gegend rum, sondern fahre 1-2 Mal pro Woche mit dme Rad ins Büro. (Winterthur-Zürich-Winterthur) So spare ich die nötige Energie und schaffe Platz in den überfüllten S-Bahn-Zügen.
-Ich gehe gerne auch einmal in die Berge um zu wandern und das kombiniere ich damit, dass ich gleich die Route oder den Lagerplatz für ein zukünftiges WWF-Lager auskundschafte. In diesen Lagern versuche ich als Lagerleiter Kindern und Jugendlichem im Alter von 8-18 Jahren die Schönheit und den Wert der Natur näherzu bringen und sie für einen schonenden Umgang mit der Natur und den natürlichen Ressourcen zu sensibilierien.
-Und ich habe auch im Rahmen des Jugendsolarprojekts von Greenpeace schon an einer Solaranlagen mitgebaut ...
Aber natürlich brauche auch ich hin und wieder eine Erholungsphase und dafür gehe ich natürlich raus in die Natur.
Warum ich für die Grünliberalen für den Nationalrat kandidiere
Ich möchte...
...bei der brandheissen Energiedebatte die Weichen für die Zukunft richtig stellen. Der Weg der erneuerbaren Energien ist der richtige Weg heute und in Zukunft. Da ich mich seit 2004 mit dem Thema Energie auseinandersetze, bringe ich dafür den nötigen Rucksack mit.
...den Dialog der Generationen verbessern und unterstüze darum die "Vision Reife Schweiz", wie auch die verstärkte politische Integration der Jugend im Rahmen von Jugendparlamenten und -Sessionen.
...ein wachsames Auge auf die Staatsfinanzen haben und für einen augeglichenen Staatshaushalt sorgen.
...unnötige lähmende Bürokratie abbauen helfen.
...nicht nur reden und heisse Luft produzieren, sondern konkrete wertvolle Arbeit leisten, so wie ich das auch bisher schon tue.
Aktualisiert (Freitag, den 12. August 2011 um 11:41 Uhr)


